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SPACE INVADERS
1978 von Tomohiro NishikadoLink entwickelt und dem japanischen Videospiel-Entwickler Taito vertrieben, gilt Space InvadersLink als mitverantwortlich für den frühen Erfolg der Videospiele. Das auf Arcade-Automaten eingeführte Spiel wurde in den Japanischen Spielhallen sogar derart populär, dass im ganzen Land schon nach kurzer Zeit die 100-Yen Münzen knapp wurden, was in der Folge zu einer Vervierfachung der Yen-Prägung führte.

Als Kniefall vor Tomohiro und Huldigung an die Steinzeit der Videospiele habe ich eine freie Interpretation des Original Space Invaders entwickelt, die ihr hierLink spielen könnt.


Atari
Franck Remy

Ursprünglich als reines JavaScript Spiel geplant - nicht zuletzt da ich auf das proprietäre Flash verzichten wollte, musste ich während der Entwicklung leider doch umsatteln, da es durch den geringeren Befehlsumfang von JavaScript nicht möglich war ein flüssiges und spannendes Spielerlebnis zu erzeugen. Wer etwas ähnliches in JavaScript versucht hat, weiß wovon ich spreche.

Das Spiel letztlich komplett in JavaScript umzusetzen habe ich zwar noch nicht aufgegeben - der Reiz ist einfach zu groß, die aktuelle Version ist jedoch alles andere als spaßig. Sobald ich in der Entwicklung weiter gekommen bin wird das Flash-basierte Spiel um eine weitere Version ergänzt und vielleicht bald ganz ersetzt werden.


www.space-invaders.com Link
Invasion vieler kleiner und großer Space Invaders des französischen Street-Art Künstlers "Invade"
www.arcade-museum.com Link
Space Invaders in der Killer List of Videogames (Englisch)
www.arcade-history.com Link
Space Invaders in der Arcade History Database (Englisch)
www.spiegel.de Link
Artikel zum 30. Jahrestag des Spiels
www.wikipedia.de Link
Space Invaders bei Wikipedia

HALL OF FAME
INTRO
Laufen gelernt zur Zeit der orangen Telefone, aufgewachsen zwischen Atari Videospielen und dem digitalen Urknall Commodore 64Link, immer wieder überwältigt angesichts der Premieren neuer Technologien war der fliessende Übergang von einem mit Bravo-Postern plakatierten Jugendzimmer in die Webseitenschmiede nur eine Frage fehlenden Alters.

Erste Erfahrungen mit BASICLink und AssemblerLink wurden abgerundet durch eine Schulung an der Macromedia Fachhochschule für Medien und Kommunikation in Köln. Fortan spezialisiert auf FlashLink - als dieser damaligen Neuerung noch ein Flair von Magie anhaftete - entstand eine erste Zusammenarbeit mit der Henkel & Schwarzkopf KgaALink zu den Produkten Schauma, Poly Brillance und Drei Wetter Taft. Es folgten Aufträge zur Neugestaltung von Poly-Live.de und der internationalen Livecolor.com.

WEBMANIA
Es reihen sich unzählige kleine und große Projekte an Beteiligungen, Flashapplikationen und Hilfestellungen für unter anderem WebmotiveLink, Studio PorathLink, 710 / Urbanke & SohnLink, Mohr & MoreLink sowie eine Reihe von Non-Profit-Projekten für allgemeinnützige Institutionen wie dem Chill Out e.V.Link, in Aachen.

Mit den Möglichkeiten von JavaScriptLink , PHPLink und AJAXLink verliert FlashLink jedoch aktuell immer mehr an Bedeutung. Nicht zuletzt ist dies aber auch dem Umstand geschuldet, dass die von AdobeLink herausgegebenen Flashplayer für den Apple-Browser SafariLink im Vergleich zu jenen für Internet ExplorerLink , FirefoxLink & Co seit jeher mit merklich geringerer Performance arbeiten, weshalb Apple bei iPhone und iPad auf die Integration des mit jeder Version immer Ressourcen-hungriger werdenden FlashplayerLink wohlweislich verzichtet hat. Einst auf die leistungsschwächeren Motorola CPUsLink der Apple Rechner zurückzuführen ist dieses Argument seit langem hinfällig. Hier hat Adobe die Möglichkeit verpasst in Zusammenarbeit mit Apple einen wirkungsvollen Flashplayer zu entwickeln.

Für speziellere Darstellungen, vor allem 3D- oder Spielentwicklung für das Internet darf Flash nach wie vor als Werkzeug der Wahl betrachtet werden; eine Website ausschlie├člich in Flash zu gestalten ist jedoch im Zeitalter mobiler Endgeräte und stetig steigendem Kurs der Apple-Aktien nicht empfehlenswert. Hinzu kommt die nach wie vor schwer zu kontrollierende Suchmaschinen-Effizienz auf Flash basierender Websites.

AUSSICHTEN
Nachhaltig sinnvoll erscheint allem voran AJAXLink (Asynchronous JavaScript and XML), ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen Browser und Server, welches es ermöglicht Teilbereiche einer Website zu verändern ohne die komplette Seite neu laden zu müssen. In Kombination mit in JavaScript darstellbaren Zeitabläufen lassen sich auf diese Weise komplexe Datengetriebene Animationen, Überblendungen und andere Effekte erzeugen, die den Vergleich mit der Qualität und der weitaus höheren Performance einer Flashanimation nicht scheuen müssen und dabei weder auf ein proprietäres Plugin noch auf zusätzliche Suchmaschienen Optimierung angewiesen sind. Einzig Microsofts Internet Explorer hinkt bei den Möglichkeiten die JavaScript grundsätzlich bietet aufgrund der eingeschränkten Leistung hinterher. (→ HINWEIS im rechten Abschnitt)

FRAGEN?
Bei Fragen zu den hier angewendeten Technologien freue ich mich über eine NachrichtLink .

Dave André, 29. Juni 2011

BEISPIELE
Alle Texteffekte im Header wurden über eine in JavaScript entwickelte Timeline realisiert.

Der erste Parameter enthält den Text, der angezeigt wird, der zweite Parameter entscheidet ob der Text bearbeitet werden kann, der dritte Parameter gibt das Interval an, in dem die einzelnen Zeichen eingeblendet werden.


writeText();
function: writeText(Text, Edit, Interval);

Text:String
Zeichenkette
Bis zu 13 Buchstaben (A-Z) und Ziffern (0-9)

Edit:Boolean
true oder false
Entscheidet ob der Text bearbeitet werden kann (true)
oder nicht (false).

Interval:Number
Interval in Millisekunden

HINWEIS
Wer diese Website mit einer derzeit gängigen Version des Internet Explorers besucht (irgendwas zwischen 6 und 9) wird sich bei den Animationen eventuell fragen, ob es nicht an der Zeit sei einen schnelleren Rechner zu erwerben. Wer über dies Klug genug ist, einen beliebigen anderen Browser installiert zu haben, wird auch im indirekten Vergleich schnell feststellen, dass man sich den schnelleren Rechner getrost sparen kann.

In der Tat hoppelt der Internet Explorer bei aktuellen JavaScript Benchmarks keuchend als letzter durchs Ziel; mit höflichem Abstand:
Während der langsamste aller anderen getesteten Browser adäquate 0,735 Sekunden brauchte, das umfangreichste Script dieser Seite abzuarbeiten, lie├č sich der Internet Explorer je nach Umgebung zwischen 3,012 bis zu 8,557 Sekunden Zeit. Die Nase vorn hatte Google Chrome unter Ubuntu mit 0,574 Sekunden dicht gefolgt von Firefox, Safari, Opera und Konqueror.

Mit dem Internet Explorer als nach Firefox meistgenutztem Browser wäre es unter anderen Umständen naheliegend die entsprechenden JavaScript-Effekte auszuklammern oder im Bedarfsfall eine Browserweiche zu bemühen.

Dieses Beispiel zeigt einmal mehr sehr anschaulich wie unterschiedlich ein geläufiger Standard von den großen Browsern interpretiert wird.



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